Vorschläge / Ideen / Forderungen zur Mobilitätswende in Oldenburg

Welche Forderungen sind dir am wichtigsten für das Gelingen der Mobilitätswende in Oldenburg?

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10 Antworten auf „Vorschläge / Ideen / Forderungen zur Mobilitätswende in Oldenburg“

  1. Nur noch Wohnraum genehmigen, bei dem PKW auf dem Grundstück oder Parkhäusern abgestellt werden müssen. Gebührenfreies Parken an Verkehrswegen überall gebührenpflichtig machen. Der Preis für das Abstellen eines Fahrzeuges muss höher sein, als eine Hin- und Rückfahrt mit dem Bus

  2. Die STVO sollte dringend um eine Präambel erweitert werden: “Erst der Mensch – Dann das Fahrzeug”
    Die Führerscheinausbildung sollte durch folgende Pflichtaufgaben erweitert werden:
    a) Führrerscheininhaber müssen ihre theoretische und praktische Prüfung in regelmäßigem Turnus wieder ablegen, also Theorieprüfung und Fahrstunde machen
    b) Jeder Führerscheininhaber muss in regelmäßigem Turnus zum Fahrtauglichkeitstest, Sehen, Kopfdrehen, Reagieren….
    c) Im Rahmen der Ausbildung einige “Fahr”stunden als Fußgänger absolvieren und ebenso einige Fahrstunden als Radfahrender (falls dies körperlich und gesundheiltich möglich ist)

    1. Begründung zur Forderung “Semesterticketangebot auch für Senioren”
      Mit dem Eintritt in den Ruhestand (Rente oder Pension) haben Senioren weniger Geld und mehr Zeit. Das Monats- oder Aboticket für Berufspendler rechnet sich für sie nicht mehr. Einzel- und Tagestickets erscheinen den meisten teuerer als die Fahrt im Auto (einschließlich anfallender Parkgebühr). Später kapitulieren viele vor dem “Tarifdschungel” und in der letzten Phase fahren zu viele immer noch Auto, die dazu eigentlich nicht mehr in der Lage sind. Mit einem preisgünstiges Angebot (z.B. auf dem Preisniveau des Semestertickets) werden wir viele Senioren in der Mobilitätsswende mitnehmen können.

      1. Die Senioren denken an die Senioren, die Milliardäre denken an die Milliardäre. Diejenigen, die sich am wenigsten für sich einsetzen können, werden gerne vergessen. Die finanziell abgehängten ALG-II-Gnadenbrotler und die finanziell Schwachen, die meist als sozial schwach diffamiert werden kommen in den Überlegungen der Bourgeoisie nicht vor.
        Peinlich!

    2. Klar und die Fahrradfahrer die ständig gegen die StvO verstoßen können weiterhin die Strassen unsicher machen. Jeder Fahradfahrer müsste einen Führerschein machen !

      1. Eine ganz schöne Verallgemeinerung, dass alle Fahrradfaher*innen ständig gegen die StVO verstoßen würden. Jede*r Radfaher*in die*r gezwungen ist, auf der Straße zu fahren, kann bestätigen, dass die Autofaher*innen welche (jetzt endlich nicht nur richterlichen sondern auch gesetzlich) geforderten Sicherheitsabstand 1.5m nicht einhalten deutlich in der Minderheit sind…

        Jetzt weiß ich nicht von welchen Verstoßen Sie reden: Für die Radfahrende Person führt der nicht beachtete Sicherheitsabstand jedoch schnell, z.B. bei gleichzeitigen ausweichen eines Schlagloches, zum Verlust von mindestens der Gesundheit, wenn nicht gar dem Leben.

        Klar auch Radfahrende müssen geschult und unterwiesen werden damit Sie sich korrekt verhalten. Daher, dass die Menschen die ein 2 Tonnengeschoss mit 50-100km/h durch die Gegend fahren im Gegensatz zum 0,1t Fahrzeugchen mit max. ~25km/h, verpflichtend einen Führerschein machen müssen, ergibt sich für mich rein aus der Physik der Sache.

  3. Ich bin mindestens einmal die Woche in Oldenburg. Ich wohne auf dem Land 50km entfernt. Ich habe schwere Sachen dabei, die ich weder auf einem Rad noch in öffentlichen Verkehrsmitteln transportieren kann und teilweise auch nicht darf. Und schon gar nicht zu Fuß. Ab und zu gehe ich auch mal am Wochenende in Oldenburg shoppen und kaufe sehr viel ein. Jedenfalls so viel, dass ich das auch nicht in öffentlichen Verkehrsmitteln transportieren kann. Was würdet ihr mir jetzt raten? Wie sollte ich mich in Zukunft verhalten?
    P.S. : Ich muss auch am 7.9. die Nordtangente nutzen.

    1. Wir haben uns an viele Dige gewöhnt die der Welt nicht gut tun. Es ist sicherlich schmerzlich nicht mehr so einfach 100 Km am Tag mit dem KFZ fahren zu können, jedoch werden wir uns daran gewöhnen müssen in Zukunft mehr Demut zu zeigen als ein Herrscher der Welt aus den 1970ger Jahren.

  4. Wichtig für mich sind die jeweiligen Straßen und Fahrrad wege, teilweise in verheerenden Zustand wieder Verkehrsgerecht zu erneuern. Und den KFZ Verkehr im StadtberStadtbereich umstellen in ÖPNV.

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